Begriff |
Erklärung |
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3D-Secure |
3-D-Secure ist ein Verfahren, das entwickelt wurde, um die Sicherheit von Online-Zahlungen mit Kreditkarten zu verbessern. |
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Zusammenfassung aller Belegpositionen für einen definierten Abrechnungszeitraum auf Vertragsebene. Ein Abrechnungsbeleg kann eine Rechnung oder eine Gutschrift sein. |
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Abrechnungsposition |
Die einzelnen Komponenten eines Ladevorgangs (Startpauschale, kWh-Preis, Standzeitgebühr, Grundgebühr) Abrechenbare Positionen auf Vertragsebene, welche im definierten Abrechnungszeitraum abgerechnet werden. Mögliche Positionstypen:
Ein Ladevorgang besteht abhängig von der Preisstellung mindestens aus einer Position des Typs kWh, Start oder Standzeit (n Abrechnungspositionen (Startpauschale, Standzeit, Verbrauch) → 1 Ladevorgang) |
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Der Abrechnungsstatus gibt an, in welchem Bearbeitungsstadium sich eine Rechnung oder Zahlung befindet. |
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Der Abrechnungszeitpunkt ist der genaue Moment, an dem eine Leistung oder Transaktion für die Abrechnung erfasst wird. |
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| AC |
Alternating Current = Umgangssprachlich Wechseltrom/Wechselspannung; Ladepunkte mit einer maximalen Leistung von 22 kW werden auch als AC-Ladepunkte bezeichnet. |
| Accounting Control Unit; Steuergerät der Firma Mennekes | |
| Ein Acquirer wickelt den Geldfluss bei Kartenzahlungen ab, einschließlich der Prüfung von Kreditkartenlimiten und der Auszahlung an den Händler. Er besitzt in der Regel einen Kreditkarten-Akzeptanzvertrag, der ihn zur Annahme von Kreditkartenzahlungen berechtigt. | |
| Aufkleber mit QR-Code am Ladepunkt, über den ein Ladevorgang gestartet werden kann. | |
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AFID |
Die AFID-Verordnung (Alternative Fuels Infrastructure Directive) von 2014 ist der Vorgänger der AFIR-Verordnung. In der Verordnung wurden Merkmale für die Nutzung alternativer Kraftstoffe innerhalb EU festgelegt. |
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Die aktuelle (2023) AFIR-Verordnung (Alternative Fuels Infrastructure Regulation) ist ein verbindliches Rechtsinstrument. Sie verpflichtet die EU-Länder, Ladestationsbetreiber (CPO) und E-Mobilitätsanbieter (EMSP), bei der Bereitstellung öffentlicher Ladestationen bestimmte Regeln zu befolgen. |
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| Ampere (A) |
Einheit der Stromstärke. |
| Application Programming Interface; Schnittstelle zur Verbindung und Datenübermittlung von unterschiedlichen Soft- bzw. Hardwarekomponenten | |
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APN |
Access Point Name; Verbindungspunkt zwischen zwei unterschiedlichen Netzwerken (z.B. Mobilfunk und Internet) |
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Asynchrone(s) Preisberechnung (Rating) |
Preisberechnung im Nachgang per Cronjob |
| Posten, die nicht mehr zum Unternehmenswert gehören sollen und daher aus der Bilanz entfernt werden. Beispiel: Offene Forderung, dessen Begleichung nicht mehr zu erwarten ist. | |
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Aussteuern |
Eine SEPA-Anweisung in der chargecloud entfernen, sodass sie nicht in die monatliche Buchungsmappe aufgenommen wird. Die Forderung muss gleichzeitig aus dem Banking-Tool entfernt werden. |
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AVV |
Auftragsverarbeitungsvertrag; Vertrag, den Unternehmen, die personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten lassen, nach DSVGO abschließen müssen. |
| Amazon Web Services Inc. | |
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B2B |
B2B steht für Business-to-Business. Damit sind die Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen gemeint. |
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B2C |
B2C steht für Business-to-Consumer und bezeichnet somit die Beziehung zwischen einem Unternehmen und einer Privatperson, zumeist Konsument:innen oder Kund:innen. |
| BaFin | Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht |
| Batteriekapazität | Menge der Ladung einer Batterie, angegeben in Kilowattstunden (kWh) |
| BDEW | Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft |
| Belegposition | Zusammenfassung von Abrechnungspositionen. Belegpositionen sind immer monatsscharf und optional zusätzlich steuerregionenscharf. |
| Benutzer | Bediener des chargecloud-Backends |
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Bidirektionales Laden |
Laden in beide Richtungen: Das Elektroauto kann nicht nur Strom aus dem Netz entnehmen, sondern entnommenen Strom wieder zurückspeisen. |
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Der letztendliche Prozess der Abrechnung/ Rechnungsstellung/ Fakturierung der Dienstleistung (des Ladevorgangs). |
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Komponente eines Ladevorgangs: Gebühr, die erst ab einem Zeitpunkt erhoben werden kann, nachdem die Ladung beim LV unter 0,1 kW fällt |
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BMS |
Batteriemanagementsystem: Elektronische Schaltung zur Überwachung und Regelung der Batterie |
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BMWK |
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz der Bundesrepublik Deutschland |
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Interne, finanzwirtschaftliche Aufbereitung der Zahlungs- und Abrechnungsvorgänge für das externe Rechnungswesen. |
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Manuelles Guthaben im Vertragskonto; kann mit einer Rechnung bei Zahlung verrechnet werden, hat aber keine Auswirkung auf die Steuerberechnung hat |
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CAMT |
CAMT (Cash Management) ist ein SWIFT-Format, das für die elektronische Übertragung von Kontoinformationen und Zahlungsverkehrsdaten zwischen Banken und ihren Kunden verwendet wird. |
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CCS-Stecker (Combined Charging System) |
Ladesteckermodell: Erweiterung des Typ-2-Steckers. Ermöglicht Gleichstromladung (DC); europäischer Schnelladestandard |
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CDR |
Charge Detail Record; Protokoll für die Übertragung von Daten vom CPO an den EMP zur Abrechnung eines Ladevorgangs |
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Certificate Authority |
Eine Certificate Authority (CA) ist eine vertrauenswürdige Organisation, die digitale Zertifikate ausstellt, überprüft und widerruft. Diese Zertifikate dienen dazu, die Identität von Kommunikationspartnern im Internet (z. B. Server, Geräte, Benutzer) kryptografisch zu bestätigen. „Sectigo” ist eine global tätige CA und einer der größten Herausgeber von digitalen Zertifikaten weltweit. Die Root-Zertifikate von Sectigo werden heute in 99,99% der Systeme und 100% der modernen Browser und Smartphones genutzt. |
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CHAdeMO |
Ladesteckermodell: Geeignet für bidirektionales Laden |
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Chain Length |
Die „Chain Length” bezeichnet die Anzahl der Zertifikate in einer Zertifikatskette, die vom End-Entity-Zertifikat bis zum Root-Zertifikat reicht. Sie umfasst:
Zertifikatskette: End-Zertifikat → Intermediate CA → Root CA → Chain Length = 3 In der Praxis bedeutet:
In der Praxis sind 3-4 Zertifikate üblich, insbesondere bei größeren CAs mit mehreren Intermediates. Viele moderne Public CAs (z. B. DigiCert, Sectigo, Let’s Encrypt, SwissSign) verwenden mehr als eine Intermediate-CA. Manche Systeme setzen ein Limit für die maximal erlaubte Chain Length. Ein zu niedriger Wert kann jedoch die Kompatibilität mit Standard-PKI-Strukturen einschränken. |
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Clearing |
Abrechnung; gegenseitige Auf- und Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten |
| Die von chargecloud dem Auftraggeber als Software as a Service (SaaS) zur Nutzung bereitgestellten Leistungen (siehe hier). | |
| Der Ladestationen-Hersteller EBG Compleo firmiert seit 2019 unter dem neuen Namen Compleo Charging Solutions, wobei das Unternehmen unter der bekannten Marke „Compleo“ auftritt. | |
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ConnectorId |
ConnectorId oder auch Ladepunkt: Der Ladepunkt ist das physische System, an dem ein Elektrofahrzeug aufgeladen werden kann. Ein Ladepunkt hat einen oder mehrere Anschlüsse. |
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Contract-ID |
Vertragsnummer |
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Auch Operator |
Unternehmen, das Ladestationen betreibt (Installation, Service, Wartung). |
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CronJob |
Ein CronJob ist eine wiederkehrende Aufgabe, die automatisiert auf bestimmten Systemen (so auch in chargecloud) ausgeführt werden können. Der sogenannte Cron-Daemon bildet die Grundlage für CronJobs. Er fungiert als zeitlicher Impuls für die verschiedenen Aufgaben und läuft im Hintergrund des Systems mit, sobald es gestartet wird. Sind CronJobs definiert, werden diese zu den angegebenen Zeiten bzw. Intervallen vom System automatisch durchgeführt. Wenn ein CronJob startet, arbeitet dieser die Aufgabe von vorne nach hinten ab und nicht gleichzeitig. Läuft ein CronJob also bspw. immer zur vollen Stunde, benötigt er möglicherweise je nach Größe des Aufwands bis viertel nach, um einmal alles aktualisiert zu haben. |
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Cross-signed-Zertifikat |
Ein Cross-signed-Zertifikat ist ein Zertifikat, das von zwei verschiedenen CAs signiert wurde, um Kompatibilität zwischen unterschiedlichen Trust Stores oder Public-Key-Infrastrukturen herzustellen. Es ermöglicht z. B., dass ein neues Root-Zertifikat von einer alten, bereits vertrauenswürdigen CA abgesichert wird. |
| Die Data Dashboards visualisieren wichtige Kennzahlen zu deiner Ladeinfrastruktur und dienen als strategisches Cockpit für die Planung, Optimierung und das Wachstum deiner Ladeinfrastruktur. | |
| Datatrans ist ein Zahlungsdienstleister. | |
| DC |
Direct Current = Umgangssprachlich Gleichstrom/Gleichspannung; Ladepunkte mit einer maximalen Leistung von 50-149 kW bezeichnet man auch als DC-Ladepunkte oder „Schnellladepunkte“. |
| Direct Payment. Möglichkeit für Spontankunden ohne Vertragsbindung (Ad-hoc), einen Ladevorgang über Kreditkarte abzurechnen. | |
| Dienstwagenabrechnung, Flottenmanagement oder Fleet & Home Charging | |
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Driver App |
App für Elektroautofahrende und Arbeitnehmende (iOS und Android) |
| Datenschutz-Grundverordnung | |
| e-clearing | Roaming Hub (wie Hubject oder Gireve) |
| Laut europäischer Richtlinie 2014/94/EU muss seit 01.04.2019 der Strom an öffentlichen Ladestationen über eichrechtskonforme Ladesäulen abgegeben werden. In Deutschland bilden MessEG und MessEV (Mess- und Eichverordnung) sowie die Preisangabenvorordnung (PAngV) den rechtlichen Rahmen der europäischen Richtlinie, die angemessene, eindeutige, vergleichbare und transparente Preise vorschreibt. Es wird einheitlich nach verbrauchten Kilowattstunden (kWh) abgerechnet (vgl. PAngV §3). | |
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Einzelbuchung |
Einfachste Form von Buchungen. Sie betreffen lediglich zwei verschiedene Konten: Ein Betrag wird von einem Konto auf ein anderes verschoben (z. B. Bezahlen einer Lieferantenrechnung per Bank: Kreditor A / Bank). Dabei wird die Transaktion sowohl auf der Habenseite (Kreditor A) als auch auf der Sollseite (Bank) verbucht. |
| Detaillierte Auflistung aller Ladevorgänge eines Abrechungszeitraums | |
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Elektronischer Kontoauszug |
Ein elektronischer Kontoauszug ist die digitale Version des Kontoauszugs, die von Banken zur Verfügung gestellt wird. Er enthält eine Übersicht über alle Transaktionen eines Kontos. |
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Endkunde |
Elektroautofahrer, Bediener/Nutzer der Ladesäule, EMU (E-Mobility User) und EV Driver |
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End-Entity-Zertifikat |
Ein End-Entity-Zertifikat (auch Leaf-Zertifikat) ist das letzte Zertifikat in der Zertifikatskette und wird in der Regel von einem Intermediate-Zertifikat signiert. Es gehört z. B. zu einem Server, einer Ladestation oder einem Benutzer und wird für die eigentliche Kommunikation (z. B. TLS, Signatur) verwendet. |
| e-Mobility Account Identifier; Eindeutige Zeichenfolge, die einen Endkunden bei einem EMP identifiziert | |
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Auch Provider |
Auch MSP; Stellt Dienst zur Nutzung von Ladeinfrastruktur bereit und steht in einem Vertragsverhältnis mit dem Endkunden. Ist u.a. zuständig für Tarifstrukturen, Abwicklung der Ladevorgänge und Abrechnung. |
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EMU |
Als E-Mobility User (EMU) oder auch Endkunde wird der Endverbraucher bezeichnet, der an einer Ladestation lädt. |
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Energiewirtschaftsgesetz: Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung
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EREF |
Dient der Identifikation der SEPA-Überweisung vom Auftraggeber bis hin zum Empfänger
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ERP-System |
Enterprise Resource Planning System
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E-Roaming |
Möglichkeit für Kunden, Strom an Ladesäulen eines fremden CPO zu entnehmen. Voraussetzung dafür ist, dass dieser an das gleiche Roaming-Netzwerk wie der eigene EMP angeschlossen ist (z.B. via Intercharge von Hubject oder der chargecloud e-Roaming Hub) |
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Ein JSON-Event ist ein Ereignis, das ausgelöst wird und bei dem zunächst eine JSON-Datei mit bestimmten Informationen geschrieben wird. Diese Informationen können dann weiter verarbeitet werden, z.B. kann über damit eine Rechnung erstellt werden. Eine Liste unserer JSON-Events finden Sie hier. |
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| Electric Vehicle Supply Equipment ID; Eindeutige Kennung eines Ladepunkts | |
| Energieversorgungsunternehmen (Elektrizität, Gas, Wärme) | |
| e.xpand ist das Outbound-eRoaming-Produkt der chargecloud. EMP können Ihren Kunden mittels e.xpand über chargecloud zahlreiche Ladepunkte im Roaming anbieten. | |
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Funktion, wodurch sich Positionen eines ganzen Ladevorgangs für die Rechnungsstellung ausschließen/ sperren lassen. |
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Fallback(-Preis) |
Preis (ct./Min.) für das Laden, der gültig wird im Fall, wenn keine der definierten Preisstellungen greift. Wie Sie einen Fallback-Preis einrichten, können Sie hier nachlesen. |
| Das File Transfer Protocol ist ein Netzwerkprotokoll zum Übertragen von Dateien zwischen Computern. FTP gilt als unsicher, da Daten unverschlüsselt gesendet werden. | |
| Das File Transfer Protocol Secure ist eine erweiterte, sichere Version von FTP, die Verschlüsselung per SSL/TLS nutzt. | |
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Aufhebung einer falschen Buchung durch Einsetzen des Betrags auf der Gegenseite (doppelte Buchführung). |
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Giro-e |
Ein Bezahlverfahren, das das direkte Laden und Bezahlen mit der Girocard an Ladestationen ohne App oder Registrierung ermöglicht. Da Girocards zunehmend an Relevanz verlieren (z. B. durch den Wegfall von Maestro), werden stattdessen häufiger Kreditkartenterminals eingesetzt. Diese unterstützen eine breitere Auswahl an Zahlungsmitteln, wie Kredit- und Debitkarten. Welche Kartenarten akzeptiert werden, hängt vom Hardware-Hersteller und Standort ab. Weitere Informationen zu Kreditkartenterminals finden Sie hier. |
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Geschäftsvorfallcode: Definiert alle aus der Bankbuchung resultierenden Geschäftsvorfälle in Form eines einheitlichen 3-stelligen Schlüssels, der es den Kund*innen ermöglicht, bei der Weiterverarbeitung von Umsatzinformationen eine Trennung in betriebsspezifische Geschäftsvorfallarten durchzuführen. |
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Gläubiger |
Stellt Forderung (Geldbetrag) an einen Schuldner. Zum Beispiel sind Mandanten Gläubiger, bei denen Endkund*innen (Schuldner) laden. |
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Gleichstrom (DC) |
Stromfluss, bei dem die Ladungsträger (Elektronen, Protonen, Ionen) eine konstante Bewegungsrichtung aufweisen (vgl. Wechselstrom); wird bei Schnelladestationen verwendet |
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Grenzwert |
Schwellenwerte, die einen LV als auffälligen Ladevorgang qualifizieren und somit von der Abrechnung ausschließen. |
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Health Index |
Gesundheitsindex; Kennzahl, die den Zustand eines Systems widerspiegelt. Überwacht die Gesundheit oder Effizienz eines Systems, um frühzeitig Anzeichen von Problemen oder Abweichungen zu erkennen. |
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Heartbeat |
Ein Heartbeat in der E-Mobilität ist ein regelmäßiges Signal, das zwischen Ladeinfrastruktur und Backend-Systemen ausgetauscht wird, um die Betriebsbereitschaft und Verbindung zu überwachen. Es dient der Stabilität und frühzeitigen Fehlererkennung im System. |
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HPC |
HPC (High-Power-Charging) ist eine Ladetechnologie und fortgeschrittene Form des DC-Ladens. Ab einer Ladeleistung von 150 kW spricht man von HPC-Ladepunkten. |
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Hubject |
Roaming Hub (wie e-clearing oder Gireve). Marktführer und größter Roaming Hub. |
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Hubject Session-ID |
Die Hubject Session-ID ist die Identifikationsnummer eines Ladevorgangs auf der Roaming-Plattform Hubject. Die Ladevorgangs-ID, die Sie aus chargecloud kennen, wird nur chargecloud intern verwendet. Die Hubject Session-ID kann demnach z.B. dem Roamingpartner mitgeteilt werden, wenn dieser einen bestimmten Ladevorgang auf Hubject sucht. Die ID kann in chargecloud in den Ladevorgang-Details eingesehen werden (ist allerdings nicht für jeden Ladevorgang verfügbar). |
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SIM-Kartennummer Integrated Circuit Card Identifier (ICCID) ist eine weltweit einzigartige elektronische Seriennummer, mit der die SIM-Karte identifiziert werden kann. SIM-Karten enthalten diverse Nummern wie beispielsweise die International Mobile Subscriber Identity (IMSI) |
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IEC 61851 |
Die Norm IEC 61851 beschreibt die Kommunikation zwischen Ladesäule und Elektrofahrzeug |
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IMEI |
Die International Mobile Station Equipment Identity (IMEI) ist eine eindeutige 15-stellige Seriennummer, anhand derer jedes GSM- oder UMTS-Endgerät (z.B. ein Modem) weltweit eindeutig identifiziert werden kann. |
| IMSI | Bezeichnet die weltweit eindeutige Nummer zur Identifizierung von Netzteilnehmern |
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Induktion |
Technologie, die drahtlose Energieübertragung über elektromagnetische Felder ermöglicht. |
| Aufkleber mit QR-Code auf der Ladesäule am Ladepunkt, der die Ladesäule als eRoaming-fähig (über Hubject) kennzeichnet. | |
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Intercharge-Netzwerk |
Weltweites Roaming-Netzwerk von Hubject |
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Intermediate-Zertifikat |
Ein Intermediate-Zertifikat wird von einem Root- oder einem anderen Intermediate-Zertifikat signiert. Es vermittelt Vertrauen zwischen dem Root-Zertifikat und den End-Entity-Zertifikaten und hilft, die Sicherheit zu erhöhen, indem das Root-Zertifikat nicht direkt zum Signieren verwendet wird. |
| invit.e ist das Inbound-eRoaming-Produkt der chargecloud. CPO können ihre Ladepunkte mit invit.e über chargecloud auf Roaming-Plattformen anbieten. | |
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ISO15118 |
ISO15118 oder auch PlugnCharge ist ein neues Protokoll zum Laden von Elektrofahrzeugen. Über ISO 15118 werden die Vertragsdaten der Elektromobillisten direkt vom Fahrzeug an die Ladestation übermittelt. Es ist keine gesonderte Autorisierung mit einer RFID Karte, APP oder Ad-Hoc Zugang notwendig. Im Normalfall gibt es einen Vertrag in dem Fahrzeug, ein Wechsel zwischen Verträgen ist meist nur umständlich über eine APP oder ähnliches möglich |
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JSON |
JavaScript Object Notation; Datenformat zur Datenübertragung von OCPP 1.6 (vgl. SOAP) |
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Ein Kartenaufdruck kann für eine RFID-Karte frei vergeben werden, um diese Informationen beispielsweise für Auswertungen heranzuziehen (siehe hier). |
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Kontoauszug |
Offizielles Dokument über ein Bankkonto, das alle Ein- und Ausgänge (Transaktionen) über einen bestimmten Zeitraum zusammenfasst. Weiterführende Informationen zum Thema Kontoauszug finden Sie in diesem Abschnitt unseres Help-Centers. |
| Korrekturpositionen |
Nachträglich veränderte/ korrigierte Abrechnungspositionen, die anschließend im Vertragskonto entsprechend angepasst werden - bspw. die Menge |
| Kreditkartengültigkeit |
Auf der Karte aufgedruckter Zeitraum, in dem eine Kreditkarte nutzbar ist. Bei vertragsbasierten Zahlungen über das chargecloud OS steuert die konfigurierte Mindestgültigkeit (Gültigkeitslimit), ab wann eine Kreditkarte vor dem aufgedruckten Ablaufdatum nicht mehr für neue Ladevorgänge verwendet werden kann. Abrechnungen sind bis zum tatsächlichen Ablaufdatum möglich, sofern die Rechnung in diesem Zeitraum erstellt wird. Bei Ad-hoc-Zahlungen erfolgt die Prüfung von Kreditkartengültigkeit und Zahlungsfreigabe in der Regel durch den Zahlungsdienstleister im Rahmen der Autorisierung. |
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kWh |
Abk. für Kilowattstunde |
| Gesamtheit aller Komponenten, die zum Laden von Elektrofahrzeugen dienen | |
| RFID-Chipkarte im Kreditkartenformat. Bietet die Möglichkeit, einen Ladevorgang an einer Ladesäule zu starten. Erhältlich bei verschiedenen EMPs. | |
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Ladeleistung |
Angegeben in Kilowatt (kW). Wichtigstes Kriterium für die Dauer eines Ladevorgangs |
| Anschluss an der Ladesäule, an dem Strom für das Elektroauto entnommen werden kann | |
| LSV; Verordnung des BMWi zum Ausbau von Elektro-Ladestationen | |
| Säule, an dem die Ladepunkte angebracht sind, vergleichbar mit einer Benzinzapfsäule für Verbrennungsmotoren. | |
| Ladesteckermodelle |
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| Lastmanagement | siehe: Smart Charging |
| Leistungsklasse | Möglichkeit zur Differenzierung anhand der Ladeleistung. |
| LIS | Unter Ladeinfrastruktur (LIS) fallen alle technischen Installationen, die eine Versorgung von Elektrofahrzeugen (EV) ermöglichen. |
| LSV | Die Ladesäulenverordnung (LVS) (LSV) regelt in Deutschland die technischen Mindestanforderungen an Ladestationen und definiert die Anforderungen an die Betreiber öffentlicher Ladestationen (öffentlicher Verkehrsraum und ein Großteil von Kunden- und Firmenparkplätzen). |
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Die Gebühr, die bei einer Mahnung anfällt, nachdem das initiale Zahlungsziel zum Ausgleich einer offenen Position überschritten wurde. |
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Verfahren zur Nachverfolgung nicht beglichener, überfälliger Forderungen. |
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| Mandant | Mandant bezeichnet zum einen Kunden, die ein direktes Vertragsverhältnis mit chargecloud haben und zum anderen auch im übertragenden Sinn deren Account im chargecloud-Backend. |
| Massenbearbeitung | Die Massenbearbeitung ermöglicht im chargecloud-System die Ausführung einer Aktion für mehrere Datensätze, z. B. die Bestätigung oder Stornierung von auffälligen Ladevorgängen. |
| Massenverarbeitung | Die Massenverarbeitung ermöglicht die gleichzeitige Anlage, Aktualisierung oder Bearbeitung einer großen Anzahl von Daten durch den Import einer CSV-Datei ins chargecloud-System. |
| Merchant | Im Kontext von Zahlungsdienstleistern bezeichnet ein Merchant den Händler-Account (sozusagen der Zugang) beim Zahlungsdienstleister. |
| MREF |
Mandatsreferenznummer (SEPA-Lastschriften).
Eine gültige Mandatsreferenz ist für ein SEPA-Lastschriftmandat
obligatorisch (z.B. Kunden- oder Rechnungsnummer).
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MSP |
Mobility Service Provider, sieheEMP |
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MT940 |
Das MT940-Format (Abkürzung für Message Type 940) ist ein Standardformat für Bankkommunikation im SWIFT-Netzwerk, das Kontoauszugsdaten enthält. MT940 ist ein internationaler Standard für den elektronischen Austausch von Banktransaktionsdaten. |
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Netzanschlusspunkt |
NAP; Der Punkt, an dem Ladestationen mit dem Netz verbunden werden |
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NFC |
Near Field Communication (Nahfeld-Kommunikation); kontaktlose Datenübertragung |
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NOK (Not OK) bezeichnet eine fehlgeschlagene oder abgelehnte Kreditkartentransaktion. |
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NSP |
Navigation Service Provider |
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Ein Nummernkreis ist eine systematische Reihenfolge von Nummern, die für die Vergabe von Dokumenten wie Rechnungen, Bestellungen oder Lieferscheinen verwendet wird. Er sorgt für eine eindeutige und lückenlose Identifikation der Dokumente. |
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Preis, den ein CPO für Roaming-Ladevorgänge bei EMPs berechnet, die die Offer2All angenommen haben. Die Offer2All wird für einen festgelegten Zeitraum bei den Roaming-Plattformen (z.B. Hubject) hinterlegt. |
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OCHP |
Open Clearing House Protocol; Protokollsprache von e-clearing |
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OCMF |
Open Charge Metering Format; wird zur Übertragung von signierten Messwerten verwendet |
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OCPI |
Open Charge Point Interface (OCPI) ist ein offenes Protokoll, das für die Direktverbindung zwischen Ladestationsbetreibern und Serviceanbietern verwendet wird. Wichtig für die Kommunikation mit Roaming-Partnern bzw. Roaming-Plattformen. |
| Open Charge Point Protocol; universelles Kommunikationsprotokoll, u.a. zur Kommunikation zwischen Ladestation und Backend. | |
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OCPP Transaktions ID |
Eindeutige ID, um Ladevorgang in den OCPP-Nachrichten des neuen OCPP-Layers zu filtern. |
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OICP |
Open InterCharge Protocol; Protokollsprache von Hubject |
| Einarbeitung von Kunden und Mitarbeitern in neue Arbeitsprozesse und Systeme | |
| Output Management; verschiedene Prozesse zur Erstellung und Weiterleitung von Dokumenten an eine bestimmte Empfängergruppe | |
| Sensor zur Ermittlung der Verfügbarkeit von Parkflächen vor Ladestationen | |
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Payment |
Die Bezahlung von fakturierten Positionen, einschließlich aller zugehörigen Prozesse aus dem Bankumfeld sowie externer Dienstleister. |
| POI-Daten (Point of Interest-Daten) beziehen sich im Kontext der Elektromobilität auf detaillierte Standortinformationen von Ladestationen. Dazu gehören unter anderem die geografischen Koordinaten des Standorts, Angaben zur Ladeleistung der verfügbaren Anschlüsse sowie weitere relevante Merkmale der Ladestation. | |
| Pony (Payment Symfony) | Pony ist eine auf Symfony basierende Zahlungsplattform, die eine flexible Integration und Verwaltung von Online-Zahlungen ermöglicht. |
| Fleet & Partner Portal | Webbasiertes Portal zur Verwaltung von Ladeinfrastruktur, eigener Flotte, Mitarbeitenden (Standortpartnerkontext und Flotten/Arbeitgeberkontext) |
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Positionsnummer |
Je Mandant erhalten alle bestehenden und zukünftigen Positionen eine fortlaufende, ganzzahlige, lückenlose Positionsnummer ab 1 beginnend.
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Prepaid-Kreditkarte |
Eine Prepaid-Kreditkarte ist nicht (wie eine Standard-Kreditkarte) mit einem Bankkonto verbunden. Die Prepaid-Kreditkarte wird vor der Verwendung mit einem Guthaben aufgeladen. Dieses Guthaben gilt anstelle des bei einer Standard-Kreditkarte definierten Verfügungsrahmen. Prepaidkarten werden von allen gängigen Kreditkartenanbietern angeboten. |
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Preset |
Spezifischer Begriff für den Hardware-Hersteller Alfen. Für Ladestationen des Herstellers Alfen können sogenannte „Presets” beim dortigen Support angefragt werden. Diese Presets enthalten eine fertige Konfiguration mit OCPP-Endpunkt, Root-Zertifikate und ein Basic-Auth-Passwort. Bei der Installation der Ladestationen kann dann vom Inbetriebnehmer dieses Preset ausgewählt werden und die Station meldet sich mit den vorher übermittelten Daten beim Backend. Ebenfalls können Ladestationen, welche ab Werk mit einem Preset bestellt werden, direkt mit den Einstellungen ausgeliefert werden. Es gibt aktuell über 80 verschiedene Presets, welche ausgewählt werden können. |
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Private Key |
Teil einer asymmetrischen Datenverschlüsselungsmethode zur Verschlüsselung von Nachrichten und elektronischen Signaturen (siehe auch Public Key). |
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Progressive Prüfung |
Bei der progressiven Prüfung der Buchungsmappe wird von einem wirtschaftlichen Tatbestand (Eingang der Ware/Dienstleistung) ausgegangen und die Berücksichtigung dieses Tatbestandes entsprechend der tatsächlichen Reihenfolge von Vorgängen im Rechnungswesen fortschreitend (progressiv) geprüft. |
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Proxy |
Ein Proxy beziehungsweise ein Proxy-Server ist ein Vermittler innerhalb eines Netzwerks. Er wird zwischen Nutzer und Netzwerk-Ressource geschaltet. |
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PSD2 (Payment Services Directive 2) |
Die zweite Zahlungsdiensterichtlinie der EU, kurz PSD2, ist eine regulatorische Vorgabe zur Stärkung der Sicherheit im Zahlungsverkehr und zur Förderung des Wettbewerbs im Finanzsektor. |
| Payment Service Provider/Zahlungsdienstleister: Unternehmen, das für die technische Abwicklung von Online-Bezahlmethoden verantwortlich ist (siehe auch Acquirer) | |
| Teil einer asymmetrischen Datenverschlüsselungsmethode zur Verschlüsselung von Nachrichten und elektronischen Signaturen (siehe auch Private Key). | |
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Rabattierung |
Durch besondere Umstände oder als Teil von Vertriebsstrategien können entstandene Positionen nach dem Laden und vor Zahlung/ Abrechnung ermäßigt werden. |
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Rating |
Die Preiskalkulation oder Bepreisung der einzelnen Positionen eines durchgeführten Ladevorgangs. |
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Der Rechnungslauf bezeichnet den Prozess, bei dem eine Reihe von Rechnungen für erbrachte Leistungen oder Produkte erstellt und versendet wird. Er erfolgt regelmäßig, z. B. monatlich, und umfasst die Erfassung, Prüfung und den Versand der Rechnungen an die Kunden. |
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Ein Rechnungstemplate ist eine vorgefertigte Vorlage zur Erstellung von Rechnungen. In chargecloud werden Word-Templates mit Daten aus JSON-Events befüllt. |
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| Ein Release bezeichnet die Veröffentlichung einer Softwareversion oder eines Updates, die für Nutzer bereitgestellt wird. Es umfasst meist neue Funktionen, Fehlerbehebungen oder Verbesserungen. | |
| Eine REST-API (Representational State Transfer) ist eine Schnittstelle, die den Zugriff auf Daten und Funktionen eines Servers über standardisierte HTTP-Anfragen ermöglicht. | |
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Retrograde Prüfung |
Bei der retrograden Prüfung der Buchungsmappe wird ein Vorgang in der entgegengesetzten Reihenfolge seines chronologischen Ablaufs, das bedeutet rückwärtsschreitend von seiner Erfassung im Rechnungswesen bis zum wirtschaftlichen Tatbestand geprüft. |
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Reverse Charge (RC) ist die Umkehr der Steuerschuldnerschaft (zwischen leistendem Unternehmer und Leistungsempfänger) aus umsatzsteuerlichen Gründen. |
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Die nachträgliche Korrektur der initialen Bepreisung/ des Ratings. |
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| Radio Frequency Identification; Dient der Identifizierung eines Endkunden an der Ladesäule und ist Bestandteil einer Ladekarte. | |
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Root-Zertifikat |
Ein Root-Zertifikat ist das oberste Zertifikat in einer Vertrauenskette („Chain of Trust”). Es ist selbst-signiert und dient als Vertrauensanker in einem Trust Store z. B. in Betriebssystemen oder Browsern. Zertifikate, die auf dieses Root zurückführen, gelten als vertrauenswürdig – vorausgesetzt, das Root Zertifikat ist im Trust Store des Client (Gerät oder Anwendung), beispielsweise einer Ladestation, hinterlegt. Also Synonym wird häufig auch „Root-CA” genutzt. |
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RPA |
Robotic Process Automation |
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Rückerstattung eines Betrags vom Vertragskonto zurück auf das Hauptkonto |
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SaaS |
Software as a Service; Lizenzmodell, bei dem Anwendungen ausschließlich als cloudbasierter Service über das Internet angeboten werden. |
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Sammelbuchung |
Das Zusammenfassen von gleichartigen Buchungen. Durch das Sortieren im Rahmen der Belegvorbereitung können beispielsweise mehrere Zahlungsvorgänge eines Kunden in einer kompletten Sammelbuchung eingegeben werden. |
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Schuldner |
Steht in der Verpflichtung einen Geldbetrag an den Gläubiger zu zahlen (zum Beispiel Endkund*innen, die beim Mandanten laden). |
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SEPA |
Europäischer Zahlungsraum - abgekürzt aus dem Englischen: Single Euro Payments Area Wie die Abrechnung per SEPA-Lastschrift in chargecloud funktioniert, können Sie hier nachlesen. |
| Secure File Transfer Protocol (SFTP) ist eine Form der Dateiübertragung | |
| Service Level Agreement bezeichnet eine Vereinbarung zwischen Anbieter und Kunde und dient der Qualitätssicherung. In dieser Vereinbarung werden die genauen Leistungseigenschaften und Gütestufen (Service Levels) des Produktes bzw. der Dienstleistung festgelegt und versucht die Performance undden Leistungsumfang auf diesem Wege zu objektivieren. Die Gütestufen können je nach Auftragnehmer variieren und unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten vom Auftraggeber ausgewählt werde. Durch den klar definierten Leistungsumfang und -qualität, wird mehr Transparenz für den Auftraggeber geschaffen und eindeutige Leistungsansprüche festgelegt. | |
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Smart Charging |
Lastenmanagement; Beschreibt die effiziente Verteilung der insgesamt vorhandenen Stromkapazität auf die angebundenen Ladepunkte |
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SOAP |
Simple Object Access Protocol; Datenformat zur Datenübertragung von OCPP 1.5 (vgl. JSON) |
| SPP | Standortpartnerprodukt . Geschäftsmodell, bei dem CPO ihrerseits mit Standortpartnern aus Industrie und Gewerbe zusammenarbeiten. Betrieb und Service der Ladestationen verbleiben beim CPO. |
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SSL/TLS |
SSL (Secure Sockets Layer) und TLS (Transport Layer Security) sind Protokolle, die die sichere Übertragung von Daten im Internet ermöglichen. Sie verschlüsseln die Kommunikation zwischen Client und Server und schützen sie vor Abhörversuchen und Manipulation. TLS ist die modernere, sicherere Version von SSL. |
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Komponente eines Ladevorgangs: Gebühr, die unabhängig von Messwerten erhoben werden kann (ähnlich zu normaler Parkgebühr auf Parkplätzen) |
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| Elektronisches Modul, das die Kommunikation der Ladesäule mit dem Backend der chargecloud herstellt. | |
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Ein verkürzter Schlüssel eines spezifischen Steuersatzes (zum Beispiel M19 bei dem Mehrwertsteuersatz von 19 %). Wie Sie ein Steuerkennzeichen einstellen, erfahren Sie in diesem Artikel. |
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Der Prozentsatz, mit dem die betroffene Steuer (zum Beispiel Mehrwertsteuer) berechnet wird. |
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Eine Stornierung bezeichnet das Rücknehmen oder Aufheben einer bereits getätigten Bestellung, Buchung oder eines abgeschlossenen Vertrags. |
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Störung (lt. Kernfunktion) |
Beeinträchtigung der Eignung der Cloud Services |
| Stripe ist ein Zahlungsdienstleister. | |
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Sub-EMP Sub-CPO |
Bezeichnungen für die Mandanten-Rollen EMP und CPO im Roaming-Kontext via Hubject. Die eigentliche EMP- bzw. CPO-Rolle nimmt chargecloud im Roaming für unsere Mandanten ein. Unsere Mandanten sind dementsprechend Sub-EMPs und Sub-CPOs. |
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Tarifierung |
Basierend auf der angebotenen Produkt-Matrix und den darin festgelegten Tarifzonen und Kundengruppen wird bei der Authentifizierung an einer Ladesäule das entsprechende Produkt beziehungsweise die Preisstellung festgelegt, die nachgelagert als Basis zum Rating herangezogen wird. |
| auch Standortgruppe. Mithilfe von Tarifzonen lassen sich Standorte gruppieren, um diese als Gruppe in Ihren Produkten bestimmten Preisstellungen zuordnen zu können. | |
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TCP |
TCP-basierte Kommunikation (Transmission Control Protocol) bezeichnet eine sichere, IP-basierte Datenverbindung zwischen zwei Systemen. AutoCharge nutzt diese Verbindung beispielsweise, um Fahrzeugdaten zuverlässig zwischen Fahrzeug und Ladestation auszutauschen. Diese Kommunikation ist nur bei DC-Ladestationen (z. B. CCS) verfügbar. |
| Instrument zur Minderung von Treibhausgasen im Verkehrssektor | |
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TLS |
Transport Layer Security auch bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. Die meisten aktuellen Webbrowser und Webserver bevorzugen TLS 1.3 und TLS 1.2. |
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Trust Store |
Ein Trust Store (auch Vertrauensspeicher oder Vertrauensanker-Speicher) ist eine Sammlung von vertrauenswürdigen Root-Zertifikaten, die als Vertrauensbasis für die Prüfung digitaler Zertifikate dient. Nur wenn ein Zertifikat über eine valide Kette auf ein Root-Zertifikat im Trust Store zurückgeführt werden kann, wird es als gültig und vertrauenswürdig akzeptiert. End-Entity- und Intermediate-Zertifikate ändern sich (zur Sicherheit) regelmäßig. Root-Zertifikate ändern sich selten und gehören daher bewusst und dauerhaft in den Trust Store. Nur ein Root-Zertifikat kann im Trust Store als Vertrauensanker dienen. Intermediate-Zertifikate allein genügen nicht, um Vertrauen aufzubauen. |
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Typ-2-Stecker |
Europäischer Standardstecker (AC), maßgeblich von der Firma Mennekes entwickelt (auch Mennekes-Stecker) |
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Transaction-ID |
Eindeutige Ladevorgangsnummer innerhalb der chargecloud |
| Identifikationsnummer einer RFID-Karte | |
| Umsatzsteuerbefreiung | Die Befreiung von der Umsatzsteuer greift in der Regel nur im Rahmen der Kleinunternehmerregelung. Das bedeutet, dass Kleinunternehmer aufgrund ihrer geringen Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen. Allerdings bringt dies auch einen Nachteil mit sich: Kleinunternehmer sind nicht berechtigt, Vorsteuer abzuziehen (siehe auch hier). |
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Unzer |
Unzer ist ein Zahlungsdienstleister. |
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URL |
Uniform Resource Locator Internetadressen, Webadresse |
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Validierung |
Mit Erhalt aller Daten zu einem beendeten Ladevorgang werden diese basierend auf definierten Regeln und Parametern auf ihre Gültigkeit validiert. Ist eine Validierung nicht erfolgreich, wird der Ladevorgang als auffälliger Ladevorgang markiert und nicht zum nachgelagerten Rating freigegeben. |
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Valutadatum (auch Wertstellungsdatum) |
bezeichnet die Festsetzung des Kalenderdatums, an dem eine Gutschrift oder Belastung auf einem Konto wirksam wird. |
| Einheit der elektrischen Spannung. | |
| VPN = Virtual Private Network; Verschlüsselte Verbindung, über die sich ein VPN-Client mit einem VPN-Server verbinden kann. | |
| Wandladestation: Kleine Ladesäule, vor allem für das Laden im privaten Bereich; in der Regel AC | |
| Einheit der Leistung. | |
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Webservice |
Webservices ermöglichen den Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwaresystemen. Weitere Informationen zu unseren Schnittstellen finden Sie hier. |
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Websocket |
WebSocket ist ein Protokoll für eine bidirektionale, permanente Verbindung zwischen Client und Server. Es ermöglicht schnelle Datenübertragung ohne wiederholte HTTP-Anfragen. |
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Wechselstrom (AC) |
Stromfluss, bei dem die Ladungsträger (Elektronen, Protonen, Ionen) eine regelmäßig wechselnde Bewegungsrichtung aufweisen (vgl. Gleichstrom). |
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Beim Wiederverkauf von Gas- oder Stromlieferungen findet eine Umkehr der Steuerschuldnerschaft (Reverse-Charge) aufgrund von umsatzsteuerlichen Gründen statt. Dabei wird eine sog. Wiederverkäuferbescheinigung vorausgesetzt. |
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| Workaround |
Ein Workaround ist ein alternativer Weg, mit dem Sie trotz der Einschränkung durch einen bestehenden Bug ihre Anforderung an das System umsetzen können. Der Workaround ist dementsprechend eine Art Behelfslösung oder auch Notlösung, die den eigentlichen Fehler zwar nicht behebt, Ihnen aber trotzdem so lange Abhilfe leistet, bis der Bug schließlich gefixt werden konnte. Gründe für einen Workaround: Abhängig vom Aufwand oder der Schwere des Bugs ist es unter Umständen nicht möglich, diesen direkt zu beheben. Auch kann es vorkommen, dass Bugs mit einer niedrigen Dringlichkeit aufgrund der hohen Auslastung unserer Mitarbeitenden nicht sofort gefixt werden können. |
| X-Rechnung ist ein Standard für die Art und die technische Zusammensetzung der Rechnungsinformationen in einem XML-Datensatz. Dieser Datensatz entspricht einer elektronischen Rechnung. Der Standard ermöglicht den Empfang und die Weiterverarbeitung durch unterschiedliche Softwaresysteme. | |
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XML (Extensible Markup Language) ist ein flexibles, textbasiertes Dateiformat zur Speicherung und Übertragung von strukturierten Daten. In chargecloud vor allem im Zusmmenhang mit SEPA-Zahlungsanweisungen und elektronischen Kontoauszüge. |
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| Eine Zahlungsmethode bezeichnet die Art und Weise, wie eine Zahlung abgewickelt wird. Beispiele hierfür sind Kreditkarten oder das Lastschriftverfahren. | |
| Eine Zahlungsanweisung ist eine Anordnung an die eine Bank oder einen Zahlungsdienstleister, einen bestimmten Geldbetrag an einen Empfänger zu überweisen. Sie enthält alle erforderlichen Informationen wie Betrag, Empfängerdaten und Verwendungszweck. | |
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Das Zahlungsziel ist der Zeitraum, den ein Käufer nach Erhalt einer Rechnung hat, um den fälligen Betrag zu begleichen. |
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| Komponente eines Ladevorgangs: Überbegriff von Standzeitgebühr und Blockiergebühr | |
| ZUGFeRD ist ein branchenübergreifendes Datenformat für den elektronischen Rechnungsdatenaustausch und soll bei chargecloud für die elektronische Rechnungsstellung (E-Rechnung) zum Einsatz kommen. |
Glossar
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